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Avatar von MemeMachine

Price leads, narrative follows.

Meiner Meinung nach ist jeder aufklärerische Text von Maurice, besser (und wertvoller für die individuelle Bildung) als die Bitcoin Texte.

„Der Survivorship Bias" ist ein guter Punkt, doch im Bitcoin denken ist die Digitalisierung von Wert ein „Winner-takes-it-all"-Ding. Bedeute: das absterben kleinerer Coins ist dort nicht ein Anzeichen von Gefahr für Bitcoin, sondern ein Zeichen dafür, dass Bitcoin genau das macht was es soll.

Das Bitcoin ist für kriminelle Argument andererseits ist ziemlich schwach, denn für jeden negativen nutzen gibt es auch einen positiven. Auch wenn die bewegten Summen sich unterscheiden mögen, ist sowohl positive als auch negative Nutzung so irrelevant im Vergleich zum Spekulationsaspekt, dass dieses Argument nur Hilft einen Text länger zu machen. (da geben wir uns wohl die Hand).

Das moralische aufladen von Bitcoins Emissionen erscheint auch nicht allzu durchdacht, wenn man bedenkt, was für eine unfassbar unnötige Überproduktion und Wegwerfgesellschaft durch das Fiat-Geld aufrechterhalten und sogar erzwungen wird.

Zum Thema „Bigger-Fool": Was würde denn passieren, wenn alle Welt sich entscheidet die MMT zu verfolgen? Auch wenn sich die MMT-ler der realen Grenzen bewusst wären, wäre die Politik in der Lage diese anzuerkennen, oder würde sie die Konkurrenz zwischen Nationalstaaten nur auf die Spitze treiben?

Ob Fiat oder Bitcoin den Kampf um die Äquivalentform gewinnen kann, kann uns eigentlich egal sein, aber wir könnten mal über die Grenzen dieses Kampfes hinausdenken.

Avatar von Martin
8hBearbeitet

Kriminelle haben in der Geschichte bereits mehrfach die Marschrichtung vorgegeben/mitbestimmt.

Und welche andere Möglichkeit gibt es sich von gierigen Banken (so gierig, dass sie es schaffen pleite zu gehen) unabhängig zu machen sonst?

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