31 Kommentare
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Avatar von Rolf Kullmann

Ja, das ist gut, dass Kevin Kühnert wieder auftaucht und sich bei FINANZWENDE engagiert.

Rhetorisch gut hat er viele Widersacher schlecht aussehen lassen. Ich habe es seinerzeit sehr bedauert, dass Kevin Kühnert sich zurückgezogen hat, habe aber auch Verständnis für seinen Schritt gehabt.

Ich freue mich auf seine Auftritte in den diversen Talkrunden, die werden garantiert lebhafter.

Avatar von Dr. Ricco Lindner

großartige News! ich wünsche Kevin maximalen Erfolg!! FINANZWENDE ist ein so wichtiges Projekt! 💪🏼💚

Avatar von Stefan Frischauf

Cool. Sehr würde- und achtungsvolle Bewertung, die so auch sehr gut nachvollziehbar wird. Einmal mehr Chapeau, Maurice. Ich erinnere mich noch an einen Artikel 2017, als Martin Schulz für die SPD als Kanzlerkandidat aufgestellt war und ein Zeit- oder Spiegel-Redakteur da prophezeite, dass Kevin Kühnert irgendwann vom ganzen Parteiapparat so abgeschliffen wäre, dass da ein anderer Martin Schulz aus ihm würde. Auch die Bemerkung am Rande, dass er nicht die SPD auf links drehen konnte: dafür braucht es jugendlichen Elan mit grauhaarig oder glatzköpfig gesammelter Erfahrung gepaart. Musste gerade mal nachsehen: Kevin ist von 1989, Du von 1996. Insofern bist Du da näher dran, so generationstechnisch als ich als einer, der trotz frühem Ergrauen seine Fehden und sein Leid mit "alten weißen Männern" auch schon (üb)erlebt hat und sich immer von dieser Species absetzen wird, aber letztlich auch immer wieder gegen sie in den Ring steigen wird. Danke.

Avatar von Bille

Schön, dass er weiter kämpft. Go for it!!!

Avatar von Nicole B

Es wurde Zeit für KK eine Rolle zu übernehmen in der er seine Intelligenz und Schärfe einsetzen darf. Hoffentlich nutzt er das auch wirklich. Ich wünsche ihm und uns viel Erfolg beim Wenden.

Avatar von bonzy

Ich freue mich wahnsinnig. Ich finde Kevin kommt in vielen Formaten nicht nur intelligent sondern auch empathisch rüber. Ich fand besonders unterhaltsam seinen Auftritt neulich bei Till Tonight, erinnere mich aber auch gerne noch zurück an Chez Krömer. Eine Bereicherung für die Politik und die Gesellschaft und hoffentlich jetzt in einer Rolle, die er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausfüllen kann.

Avatar von jutta dambrowski

find ich auch gut, dass Kevin Kühnert sich bei Finanzwende engagiert. Dort ist dann nach Anne Brorhilker ein "Schwergewicht" mehr. Personen, die für mehr Steuergerechtigkeit sorgen und damit dann auch mittelbar die Demokratie stärken

Avatar von MT

Mal ehrlich, so toll ich das finde, was Finanzwende macht, aber glaubt irgendjemand, daß etwas besser werden wird?

Mehr als auf KK setze ich auf die ehemalige, bewundernswerte Staatsanwältin!!

Avatar von Markus

Ich denke es kann nicht schaden, sowohl den einen als auch die andere zu haben.

Avatar von MT

Der Meinung bin ich auch! Habe anfangs nicht verstanden, warum Frau Staatsanwältin ihr Amt verlassen hatte! Jetzt hat sie mehr Öffentlichkeit!!

Avatar von christof lechtenbörger

Wenn man sehen muss, wie sich die SPD immer weiter zusammenkrümpelt ist es kein Wunder, dass sich der eigentliche Volkstribun auf die richtige Seite schlägt.

Avatar von J Herr

Ich Frage mich nur, ob Kühnerts Image nicht zu sehr während der Ampelzeit gelitten hat, als das man ihn in Talkshow noch für vollnimmt

Avatar von Dr. Ricco Lindner

Ist dennoch einen neuen Versuch wert 👍🏻

Avatar von Nils Rother

Bei Finanzwende sehe ich sowieso gerne bekannte Gesichter

Avatar von Nils Rother

Hatte dem Artikel auch so ein Grundgefühl entnommen, dass mit neuen Freiheiten auch evtl. neue Rethorik mit mehr Schärfe im Bereich des Möglichen sind. Aber ich wär auch etwas überrascht.

Avatar von Gabriele Voth

Wer die Ampel als Projekt sieht, das seine Protagonisten beschädigt hat, der kann kk sowieso geistig nicht folgen.

Beschädigen wollte die -guten- Ampeldenker nämlich nur die manipulative Springer Oresse.

Wer deren Narrative aufnimmt, dem ist nicht zu helfen.

Der glaubt, dass in einer Partei, die „Alternative“ auf ihr braunes Programm geklebt hat, tatsächlich eine Alternative steckt oder dass ein alter Reaktionär Deutschland in die Zukunft führen wird.

Auf die Unterstützer mit solchen Ansichten sollte man sowieso nicht angewiesen sein, denn sie denken nur von einer Schlagzeile zur nächsten…

Avatar von jutta dambrowski

finde ich auch gut. Vielleicht erreicht er ja mehr Steuergerechtigkeit.

Avatar von Nils

Danke, dass es solche noch gibt.

Avatar von Luck

Es ist wichtig zu betonen, dass der Kampf destruktive und wohlstandsfeindlicher, wirtschaftshemmender Ungleichheit gilt.

Ich vermute zwar, dass Kühnert damit wenig anfangen. Denn alle, welche vielleicht etwas damit anfangen könnten, haben ziemlich versagt.

Aber man kann lernen und ohne Machterhaltungsmandat ist das erheblich einfacher.

Und er scheint eine fähige Mitarbeiterin zu haben, die sich schon mal mit cum-ex und solchen Sachen beschäftigt hat, welche der Olaf sicher gerne verschwiegen haben möchte. Aber in einer solchen Konstellation würde ein Bündnis mit de Masi mehr Sinn machen und Sozialdemokratie befördern als einen Parteifreund zu schützen, der sich eindeutig verirrt hat.

Avatar von Brigitte Hohensasser

Hallo Kevin, bitte setz dich auch für die Finanzwende in Österreich ein.

Avatar von Spatz

Wie wäre es mal dann statt simples Bashing weiter zu betreiben den Kern von Steuern in einer Modernen Geld-aus-dem-Nichts schöpfenden Staatswesen, wo der Staat um seine Aufgaben zu erfüllen.

Dann wäre man tatsächlich im alten Sinne Links, den derzeitigen Obrigkeitsstaat abzuschaffen um einen Staat von Verantwortungsvollen Staatsvolk was sich der Mehrheitsentscheidung anhand von Volksabstimmungen unterordnet.

Und nicht wie es derzeit geschieht.

Aber ich denke mal damit wäre Herr Kühnert noch überfordert, denn das bedeutet kritische Selbstreflektion seiner Verräter Partei Zugehörigkeit.

Avatar von Gabriele Voth

Spatz, Versuch es noch einmal mit kurzen Sätzen. So verstehe ich nicht, was du sagen willst.

Avatar von Spatz

Wie wäre es mal mit Fragen die auf den Inhalt abzielen, statt Populismus zu fördern, beim nächsten Mal?

Zum Beispiel: Ich vermute Mal du meinst das oder das mit deinen Satz. Ist das richtig?

Antwort: Ja oder Nein.

Das du rein gar nichts verstehst selbst wenn meine Sätze etwas länger sind als sonst, ist Zitat "Bullshit" .

Also im Endeffekt teile ich die Begeisterung von Maurice nicht. Den Herr Kühnert hätte schon provokant sein können zu Zeit als Politiker.

Avatar von Gabriele Voth

Wenn ein Kommentar aus unvollendeten, grammatikalisch fragwürdigen Fragmenten besteht, kann man alles oder nichts hinein interpretieren.

Welche Fragen soll ich da stellen?

Ein bisschen ist der Sender schon dafür verantwortlich, was er von sich gibt, oder?

Ich wollte dir eine zweite Chance geben, deine Ansicht verständlich zu kommunizieren.

Dafür hagelt es Unterstellungen.

Nächstes Mal scroll ich weiter.

Wenn du KEIN Feedback bekommst, KANN es daran liegen, dass das die anderen Leser auch so machen. Ich sag ja nur…

Avatar von Spatz

Ich könnte jetzt auch deine Sätze als Grammatiksalat bezeichnen und gut wäre es.

Aber im Gegensatz zu dir mach ich mir das Leben nicht so einfach.

Ich könnte das auch alles in einer Sprache schreiben die du nicht verstehst ohne ein Übersetzer.

Dann kannst du gerne mit Grammatik kommen.

Du wolltest mir nie eine zweite Möglichkeit geben.

Nur eben deine Abneigung gegenüber meiner Meinung etwas in gehobener Sprache mitteilen.

Wie sagt man immer so schön "Wenn der Inhalt nicht angegriffen werden kann so geht man eben auf Grammatik und/oder Rechtschreibung."

Richtig, wenn du dich nicht ernsthaft mit etwas auseinander setzen willst, dann lass es von Anfang an sein.

Im diesen Sinne gehabt dich wohl.

Avatar von Gabriele Voth

Die Quintessenz deines Kommentars ist also:

„Also im Endeffekt teile ich die Begeisterung von Maurice nicht. Den Herr Kühnert hätte schon provokant sein können zu Zeit als Politiker.“

Dieser Meinung kannst du sein. Ich nehme sie zur Kenntnis. Mehr steckt nicht drin.

Denn im Gegensatz zu Maurice, der begründet, warum Kühnert in der neuen Funktion besser aufgehoben ist, teilst du nur deine Meinung mit.

Warum (!) man als Generalsekretär eben NICHT frei agieren kann/ darf ist doch der entscheidende Punkt!

Und WEIL das so ist, kann Kühnert in einer NICHT der Disziplin von Regierung und Partei unterworfenen Arbeit als Lobbyist für (Kleine) Steuerzahler frei und frech agieren, was seine Stärken hoffentlich noch besser sichtbar macht.

Hoffen wir.

Ob es so sein wird, wissen wir alle drei nicht.

Avatar von Spatz

So hinter Maurice Aussage von Kühnert nicht viel Steck. Der Meinung bist du, mehr steck auch nicht.

Und das war auch ein langer Satz ohne Kommatars, ich hoffe ich habe dich nicht alt zu sehr überfordert? *ZwinkerSmiley*

Ja und richtig, aber dann muss man auch fie Größe haben 1. aufzustehen und 2. Den Scheißjob aufgeben.

Ich denke mal Herrn Kühnert hat die Aufwandsentschädigung mehr gereizt als der Kampf für die "kleinen Leute" .

Ansonsten qär man nicht so lange in der SPD geblieben.