Interessanter Artikel und wichtige Erkenntnisse. Umso bedenklicher, dass der AfD für ein solches Programm auch noch hohe Wirtschaftskompetenz zugesprochen wird. Das Gift des Neoliberalismus wirkt weiter.... Ein wirtschaftspolitischer Paradigmenwechsel ist nötiger denn je.
Sonst ist es halt die Union - was ich noch weniger verstehe.
Haben das Land quasi ununterbrochen regiert und was ist jetzt das Ergebnis?
In welchen Branchen sieht es besser aus als vor 30, 40 Jahren, welche existieren überhaupt noch, welche existieren die nicht schon vor dem Krieg existiert haben?
Die Buden im DAX sind alle uralt.
Die selben die jedes Jahr an die Union spenden und der Union dann öffentlich Wirtschaftskompetenz bescheinigen weil sie macht wofür sie gekauft wurde.
Die Menschen können Kompetenz und Korruption nicht unterscheiden
Die Sachverhalte sind richtig beschrieben. Vielen Menschen ist das egal. Manche wissen es nicht. Sie sehen nur: Alle gegen die AfD.
Und diese ALLE sind für diese Sachverhalte verantwortlich:
Es gibt dramatische Probleme in Deutschland. In der Ökonomie, im Gesundheitswesen, bei der Einkommensverteilung, bei der Altenpflege, auf dem Wohnungsmarkt, bei der inneren Sicherheit, bei der Energieversorgung, beim Umweltschutz, bei der Infrastruktur (Straßenbau, Brückenbau, Stromtrassen, Bahnverkehr etc.). Viele Menschen haben schlicht und ergreifend den Eindruck, dass das etablierte Regierungssystem die bestehenden Probleme mehr verschleiert als löst. Und zudem danach strebt, die Bundesrepublik Deutschland mit aller Gewalt in einen Krieg mit Russland zu zerren. https://www.nachdenkseiten.de/?p=141340
Somit verehrte Kommentierende arbeitet Euch nicht an der AfD ab. Wenn Ihr die AfD stoppen wollt, müsst Ihr eine GLAUBWÜRDIGE politische Alternative zu den etablierten Parteien einschließlich der AfD entwickeln und präsentieren. Davon ist weit und breit jedoch nicht viel zu sehen.
Denn: Das Führungspersonal der politischen Parteien - bis weit in meine Partei, Die Linke, hinein - ist zutiefst neoliberal beeinflusst. Warum das so ist, zeigt dieser Clip:
Wenn ich also kein Schnitzel mehr fressen will, muss ich zugucken, daß der Kartoffelsalat besser schmeckt? Oder ich fress einfach kein Schnitzel mehr. Vor allem, wenn es noch schlechter als der Kartoffelsalat schmeckt.
"Wohlstand ist nicht gewollt" ... Diese Aussage einzig und allein in Verbindung mit der AFD zu bringen, halte ich für gewagt, dass es meines Erachtens nicht der Wahrheit entspricht... Schaut man sich die aktuelle Regierung an, stellt man folgendes fest:
- die bisherige Steuerfreiheit für Bitcoin-Gewinne ab einem Jahr soll bestenfalls abgeschafft werden
- die Spekulationssteuer auf Aktien soll auf 30 Prozent angehoben werden
- Immobilien- und Goldgewinne stärker besteuert werden
Ich bin immer wieder erstaunt, ja entsetzt wie wenig Weitblick Merz an den Tag legt. Die Regierung will sich ums verrecken nicht eingestehen, dass der aktuelle Kurs für die Tonne ist. Merz versucht immer wieder mit Gedankengut der AFD Wähler zu beeindrucken... Aber...
Solange die Union nicht einsieht, dass dem Erfolg der AfD echte soziale Probleme zugrunde liegen, ich behaupte jetzt mal besonders in Ostdeutschland, die sie nur mit konkreter Politik lösen kann, nicht aber mit populistischer und symbolischer Härte gegen auserkorene Sündenböcke (Geflüchtete und Arbeitslose), scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ohnehin löchrige Brandmauer niedergerissen wird. Diese ganzen Bullshit-Debatten überschatten immer nur die eigentlichen, realen Probleme. Viele Menschen haben seit Jahren Existenzängste. Durch Corona, Ukraine-Krieg, Energiekrise, Kaufkraft stagniert, Arbeitslosigkeit steigt, bezahlbarer Wohnraum ist weniger geworden, Pflegeplätze teurer, arme Kommunen ärmer usw.
Problem dabei, dass den Leuten von Bundestag bis Lanz rund um die Uhr eingeredet wird, dass daran nicht die Regierung schuld ist, sondern z.B. die Geflüchteten und die Arbeitslosen.
Schon die ersten drei Aussagen sind falsch an diesem Text.
1. Die AFD will nicht aus der EU aussteigen, sondern will sie reformieren, dass sie wieder zu dem wird, für was sie vorgesehen war. Und Deutschland hätte als Haupt Zahler auch die Macht dazu, das zu erwirken. Wenn das nicht geht, was unwahrscheinlich ist, dann ja, sollte Deutschland aussteigen.
2. Die stillgelegten Atomkraftwerke hätten locker wieder in Betrieb genommen werden können, wenn man das nicht mit allen Mitteln verhindert hätte und das hat man leider. Dieser zusätzliche Strom wäre nicht teuer gewesen. Was wirklich teuer ist, ist die Energiewende, die nicht funktioniert.
3. Wenn man die Ausgaben stark reduziert, kann man auch die Steuern senken. Deutschland verteilt Geld auf der ganzen Welt, obwohl es selbst keines mehr hat und hat eine der höchsten Steuerlasten Weltweit. Zudem gibt es wohl nirgends eine Volkswirtschaft, die sich so zu Tode reguliert. Dem will die AFD entgegentreten und das mit recht.
Dieser Text ist leider nichts weiter, als linker Mainstream, der sich einfach nicht mit der Realität befassen will und lieber die AFD schlecht redet und den Protagonisten die Wörter im Mund umdreht.
Der Hauptgrund warum die AFD so stark wurde ist der, dass die anderen Parteien einfach eine grottenschlechte Politik am Bürger vorbei machen.
Es wäre an der Zeit, die Brandmauer niederzureissen und endlich Politik für das deutsche Volk zu machen, das den ganzen Schrott bezahlt und diese Aussage ist nicht rechts, sorry.
Allen die noch Geld haben, soll es sofort entzogen werden, obwohl die schon ca. 50% Einkommenssteuer zahlen. Ein Atomkraftwerk ist nie unnütz. Wer so was behauptet hat einfach gar keine Ahnung.
Schlechte Politik; aus Sozialistischer Sicht vielleicht ja... aber der Sozialismus und die Planwirtschaft sind bis jetzt auf der ganzen Welt immer gescheitert und haben noch nie funktioniert.
Es wird bald zwei wunderbare Beispiele geben, wie es erneut scheitern wird:
1. Hamburg mit seinem Turbo Klimaziel
2. New York, welches davor steht, einen Sozialisten wie im Bilderbuch als Stadtpräsident zu wählen, der es sicher fertig bringt, dass New York in 10 Jahren komplett am Arsch ist
Eine weitere typisch linke Eigenschaft: wenn die Argumente ausgehen, dann kommen sofort Beleidigungen. Ich wünsche dir viel Spass in deiner Bubble. Eine weiter Antwort deinerseits ist Zeitverschwendung, denn ich werde sie nicht lesen. Ist mir zu einfältig mit dir :-)
Herr Greter schauen Sie sich doch bitte nochmal die Stromentstehungskosten an. Ernuerbare Enrgien sind im Endeeffekt viel billiger. Auch für die deutsche Wirtschaft.
Ich befürchte, dass die Menschen, die der AFD vertrauen, sich davon nicht überzeugen lassen. Wie die Menschen überzeugt werden können, bleibt für mich unklar. Liest man das Grundsatzprogramm so hört sich das ein oder andere, solange man es nicht hinterfragt richtig gut an. Solange die „etablierten Parteien“ die AFD nur kopieren, wird das Ruder nicht herumgerissen. Stromkosten, da hätte man was Rüstung können, Mehrwertsteuersenkung auf Nahrungsmittel, da wäre direkt etwas beim Bürger angekommen. Statt dessen redet man davon das wir faul sind, das der Sozialstaat so nicht bleiben kann, die Rentner sollen zusätzlich arbeiten… das treibt die Wähler in die Hände der Rechten.
Die letzten fünf Jahre haben schlimmstenfalls ein kurzzeitiges Plateau gesehen - und das während der heftigen Covid-19 Pandemie.
Wenn das schon reicht um eine Krise zu konstituieren, braucht man sich nicht mehr über Details innerhalb dieses Wirtschaftssystems zu unterhalten, dann müsste man alles stehen und liegen lassen um schleunigst ein anderes zu finden.
Eins das nicht von atmosphärischen, narrativen Kreisbewegungen getrieben wird, vielleicht.
Der Artikel macht es sich etwas zu einfach. Er nimmt einige wirtschaftspolitische Positionen der AfD und leitet daraus gleich die große These ab, die AfD wolle Deutschland bewusst verarmen lassen. Das überzeugt mich so nicht. Aus Sicht der Österreichischen Schule sind niedrige Steuern, weniger Umverteilung, weniger Regulierung und mehr Raum für Unternehmertum zunächst einmal vernünftige Ansätze. Sie sind nicht automatisch ein „Geschenk an die Reichen“, sondern schaffen Anreize für Kapitalbildung, Investitionen und freiwilligen Tausch. Ob einzelne AfD-Vorschläge – etwa beim Euro oder bei der Energiepolitik – ökonomisch sinnvoll sind, kann man natürlich kritisch diskutieren. Aber daraus ein grundsätzliches „autoritäres Wirtschaftsprojekt“ zu machen, ist etwas anderes.
Auch beim Migrationsthema greift die Argumentation zu kurz. Ein Bedarf an Fachkräften ist nicht automatisch ein Argument dafür, diese Fachkräfte aus aller Welt anzuwerben. Der größte Teil könnte auch im eigenen Land ausgebildet und hier eingesetzt werden. Die richtigen Anreize könnten gesetzt werden: Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt. Damit ließen sich die Kosten für Anwerbung, Integration und die Anerkennung bzw. Überprüfung ausländischer Qualifikationen senken. Außerdem sollte man nicht nur fragen, welchen Nutzen Migration für die Gesamtwirtschaft hat, sondern auch, welche Kosten und Fehlanreize durch staatlich organisierte Masseneinwanderung entstehen. Das kann man kritisch diskutieren.
Der Vorwurf, die AfD sei ein „autoritäres Projekt“, ist durch den Artikel jedenfalls nicht belegt. Aus einzelnen Aussagen rechter Intellektueller lässt sich das nicht ableiten. Viel konkreter ist die zunehmende Machtkonzentration innerhalb des Staates: höhere Steuern, mehr Regulierung, mehr Vorschriften und immer neue Einschränkungen, wie der Bürger sein Eigentum, seine Arbeit und sein Leben zu gestalten hat. Das ist aus libertärer Sicht das eigentliche Problem – und zwar unabhängig davon, welche Partei dafür verantwortlich ist.
Die Umfragen zeigen Woche für Woche, dass die Kernziele der AfD in der Breite anschlussfähig und erwünscht sind – die Partei könnte bald die absolute Mehrheit in einzelnen Bundesländern erreichen. Der Artikel tut so, als müsse man zwischen seinem eigenen (keynesianischen) wirtschaftspolitischen Modell und der AfD wählen. Das ist eine falsche Alternative. Die libertäre Frage lautet vielmehr: Wie viel Macht soll der Staat überhaupt haben und wie viel Freiheit bleibt beim Einzelnen? Das ist der wesentliche Maßstab, an dem wir sowohl die AfD als auch die etablierten Parteien zu messen haben.
Die Illusion der Menschenliebe: Warum Geiz die Falschen anlockt
Dass uns heute gefühlt nur noch die Unfähigsten regieren und die Intelligenten erst dann zurückkehren, wenn das Land am Boden liegt, ist kein Zufall. Es ist ein historisches Gesetz. Wir haben diesen Zyklus schon oft erlebt, und er wird sich immer wiederholen.
Wer glaubt, dass Menschen aus reiner Nächstenliebe oder Patriotismus in die Politik gehen, betreibt romantische Realitätsverweigerung. Wahre, aufopfernde Liebe gibt es in der Literatur, aber ganz sicher nicht im Haifischbecken der Macht. Kein rational denkender Mensch opfert seine Karriere und sein Privatleben für den Bruchteil seines Marktwertes, nur weil er die Bevölkerung so sehr liebt. Die wenigen Ausnahmen, die es tatsächlich aus ehrlicher Überzeugung versuchen, werden ohnehin bitter enttäuscht.
Denn das System krankt an zwei Enden: einer geizigen Struktur und einer undankbaren Bevölkerung. Wer als Idealist antritt, wird vom Dauerfeuer einer Masse zermürbt, die niemals zufrieden ist und den Hals nicht vollkriegt. Wenn der Lohn für harte Arbeit aus permanenter Meckerei und einem Bruchteil des Gehalts der freien Wirtschaft besteht, verlässt die Intelligenz den Raum. Erst wenn die Pleitewelle das Land komplett überrollt und die Wirtschaft als Fluchtort wegbricht, wird das politische Mandat wieder zum einzig verbleibenden Hebel für echte Macher.
Danke vielmals für eure tolle und wichtige Arbeit. Es ist schon verrückt, dass mittlerweile viele Menschen völlig verblendet sind und Schwierigkeiten haben - logische Schlussfolgerungen zu ziehen oder wenigstens für eine kurze Zeit kritisch, logisch zu denken und Informationen zu hinterfragen.
Unter dem Link, in der Folge: Neue Rechte. Gefährliches Denken verstehen, kommt der erwähnte Teil ab 17:10. Auch schon vorher, ab ungefähr Minute 13 wird es interessant, weil die Hilfsbereitschaft in der Flüchtlingskrise auf eine Manipulation zurückgeführt wird.
Eigentlich hat mich nur der Satzbau verwirrt. Eine Aussage konnte ich da noch gar nicht herausfiltern.. was jetzt, im Nachhinein betrachtet, auch besser für meine geistige Gesundheit gewesen wäre.
Nein, ich Like nicht meine eigenen Kommentare obwohl sie mir natürlich schon recht gut gefallen.
Schön aber zu sehen, was dir neben rechten Endzeitfantasien noch so Sorge macht und nein, ich habe keine Lösungen für Feminismus, Klimawahn, imaginären Genozid am (Staats-)Volk oder dem ausbluten anderer Staaten worüber hier übrigens niemand vorher geschrieben hat (blühende Fantasie).
Wahrscheinlich auch, weil ich mich lieber um reale Probleme Sorge und nicht um Utopien aus Donald Trumps Poesiealbum.
Interessanter Artikel und wichtige Erkenntnisse. Umso bedenklicher, dass der AfD für ein solches Programm auch noch hohe Wirtschaftskompetenz zugesprochen wird. Das Gift des Neoliberalismus wirkt weiter.... Ein wirtschaftspolitischer Paradigmenwechsel ist nötiger denn je.
Sonst ist es halt die Union - was ich noch weniger verstehe.
Haben das Land quasi ununterbrochen regiert und was ist jetzt das Ergebnis?
In welchen Branchen sieht es besser aus als vor 30, 40 Jahren, welche existieren überhaupt noch, welche existieren die nicht schon vor dem Krieg existiert haben?
Die Buden im DAX sind alle uralt.
Die selben die jedes Jahr an die Union spenden und der Union dann öffentlich Wirtschaftskompetenz bescheinigen weil sie macht wofür sie gekauft wurde.
Die Menschen können Kompetenz und Korruption nicht unterscheiden
Die Sachverhalte sind richtig beschrieben. Vielen Menschen ist das egal. Manche wissen es nicht. Sie sehen nur: Alle gegen die AfD.
Und diese ALLE sind für diese Sachverhalte verantwortlich:
Es gibt dramatische Probleme in Deutschland. In der Ökonomie, im Gesundheitswesen, bei der Einkommensverteilung, bei der Altenpflege, auf dem Wohnungsmarkt, bei der inneren Sicherheit, bei der Energieversorgung, beim Umweltschutz, bei der Infrastruktur (Straßenbau, Brückenbau, Stromtrassen, Bahnverkehr etc.). Viele Menschen haben schlicht und ergreifend den Eindruck, dass das etablierte Regierungssystem die bestehenden Probleme mehr verschleiert als löst. Und zudem danach strebt, die Bundesrepublik Deutschland mit aller Gewalt in einen Krieg mit Russland zu zerren. https://www.nachdenkseiten.de/?p=141340
Somit verehrte Kommentierende arbeitet Euch nicht an der AfD ab. Wenn Ihr die AfD stoppen wollt, müsst Ihr eine GLAUBWÜRDIGE politische Alternative zu den etablierten Parteien einschließlich der AfD entwickeln und präsentieren. Davon ist weit und breit jedoch nicht viel zu sehen.
Denn: Das Führungspersonal der politischen Parteien - bis weit in meine Partei, Die Linke, hinein - ist zutiefst neoliberal beeinflusst. Warum das so ist, zeigt dieser Clip:
https://www.youtube.com/watch?v=vzUNwWpk6CE
Wenn ich also kein Schnitzel mehr fressen will, muss ich zugucken, daß der Kartoffelsalat besser schmeckt? Oder ich fress einfach kein Schnitzel mehr. Vor allem, wenn es noch schlechter als der Kartoffelsalat schmeckt.
"Wohlstand ist nicht gewollt" ... Diese Aussage einzig und allein in Verbindung mit der AFD zu bringen, halte ich für gewagt, dass es meines Erachtens nicht der Wahrheit entspricht... Schaut man sich die aktuelle Regierung an, stellt man folgendes fest:
- die bisherige Steuerfreiheit für Bitcoin-Gewinne ab einem Jahr soll bestenfalls abgeschafft werden
- die Spekulationssteuer auf Aktien soll auf 30 Prozent angehoben werden
- Immobilien- und Goldgewinne stärker besteuert werden
Ich bin immer wieder erstaunt, ja entsetzt wie wenig Weitblick Merz an den Tag legt. Die Regierung will sich ums verrecken nicht eingestehen, dass der aktuelle Kurs für die Tonne ist. Merz versucht immer wieder mit Gedankengut der AFD Wähler zu beeindrucken... Aber...
Solange die Union nicht einsieht, dass dem Erfolg der AfD echte soziale Probleme zugrunde liegen, ich behaupte jetzt mal besonders in Ostdeutschland, die sie nur mit konkreter Politik lösen kann, nicht aber mit populistischer und symbolischer Härte gegen auserkorene Sündenböcke (Geflüchtete und Arbeitslose), scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ohnehin löchrige Brandmauer niedergerissen wird. Diese ganzen Bullshit-Debatten überschatten immer nur die eigentlichen, realen Probleme. Viele Menschen haben seit Jahren Existenzängste. Durch Corona, Ukraine-Krieg, Energiekrise, Kaufkraft stagniert, Arbeitslosigkeit steigt, bezahlbarer Wohnraum ist weniger geworden, Pflegeplätze teurer, arme Kommunen ärmer usw.
Problem dabei, dass den Leuten von Bundestag bis Lanz rund um die Uhr eingeredet wird, dass daran nicht die Regierung schuld ist, sondern z.B. die Geflüchteten und die Arbeitslosen.
Schon die ersten drei Aussagen sind falsch an diesem Text.
1. Die AFD will nicht aus der EU aussteigen, sondern will sie reformieren, dass sie wieder zu dem wird, für was sie vorgesehen war. Und Deutschland hätte als Haupt Zahler auch die Macht dazu, das zu erwirken. Wenn das nicht geht, was unwahrscheinlich ist, dann ja, sollte Deutschland aussteigen.
2. Die stillgelegten Atomkraftwerke hätten locker wieder in Betrieb genommen werden können, wenn man das nicht mit allen Mitteln verhindert hätte und das hat man leider. Dieser zusätzliche Strom wäre nicht teuer gewesen. Was wirklich teuer ist, ist die Energiewende, die nicht funktioniert.
3. Wenn man die Ausgaben stark reduziert, kann man auch die Steuern senken. Deutschland verteilt Geld auf der ganzen Welt, obwohl es selbst keines mehr hat und hat eine der höchsten Steuerlasten Weltweit. Zudem gibt es wohl nirgends eine Volkswirtschaft, die sich so zu Tode reguliert. Dem will die AFD entgegentreten und das mit recht.
Dieser Text ist leider nichts weiter, als linker Mainstream, der sich einfach nicht mit der Realität befassen will und lieber die AFD schlecht redet und den Protagonisten die Wörter im Mund umdreht.
Der Hauptgrund warum die AFD so stark wurde ist der, dass die anderen Parteien einfach eine grottenschlechte Politik am Bürger vorbei machen.
Es wäre an der Zeit, die Brandmauer niederzureissen und endlich Politik für das deutsche Volk zu machen, das den ganzen Schrott bezahlt und diese Aussage ist nicht rechts, sorry.
1. Doch.
2. Nein. Und auch unnütz.
3. Wir haben kein Geld mehr? Wo kommen die ganzen Millionäre denn genau her?
4. Was ist linker Mainstream?
6. Und die Lösung wäre noch schlechtere Politik? Erläutere das mal.
Genau das was du schreibst ist linker Mainstream.
Allen die noch Geld haben, soll es sofort entzogen werden, obwohl die schon ca. 50% Einkommenssteuer zahlen. Ein Atomkraftwerk ist nie unnütz. Wer so was behauptet hat einfach gar keine Ahnung.
Schlechte Politik; aus Sozialistischer Sicht vielleicht ja... aber der Sozialismus und die Planwirtschaft sind bis jetzt auf der ganzen Welt immer gescheitert und haben noch nie funktioniert.
Es wird bald zwei wunderbare Beispiele geben, wie es erneut scheitern wird:
1. Hamburg mit seinem Turbo Klimaziel
2. New York, welches davor steht, einen Sozialisten wie im Bilderbuch als Stadtpräsident zu wählen, der es sicher fertig bringt, dass New York in 10 Jahren komplett am Arsch ist
Bist du dumm oder besoffen? Was redest du für einen Schwachsinn?
Eine weitere typisch linke Eigenschaft: wenn die Argumente ausgehen, dann kommen sofort Beleidigungen. Ich wünsche dir viel Spass in deiner Bubble. Eine weiter Antwort deinerseits ist Zeitverschwendung, denn ich werde sie nicht lesen. Ist mir zu einfältig mit dir :-)
Q.e.d.
Herr Greter schauen Sie sich doch bitte nochmal die Stromentstehungskosten an. Ernuerbare Enrgien sind im Endeeffekt viel billiger. Auch für die deutsche Wirtschaft.
Ich befürchte, dass die Menschen, die der AFD vertrauen, sich davon nicht überzeugen lassen. Wie die Menschen überzeugt werden können, bleibt für mich unklar. Liest man das Grundsatzprogramm so hört sich das ein oder andere, solange man es nicht hinterfragt richtig gut an. Solange die „etablierten Parteien“ die AFD nur kopieren, wird das Ruder nicht herumgerissen. Stromkosten, da hätte man was Rüstung können, Mehrwertsteuersenkung auf Nahrungsmittel, da wäre direkt etwas beim Bürger angekommen. Statt dessen redet man davon das wir faul sind, das der Sozialstaat so nicht bleiben kann, die Rentner sollen zusätzlich arbeiten… das treibt die Wähler in die Hände der Rechten.
Man kann auch sagen, warum die Linken uns ausrauben, nicht nur wollen!
Interessanter Artikel und vielen herzlichen Dank!
Eine Bemerkung kann ich mir doch nicht kneifen:
Kann es sein dass die ARD trennt Macher gar keine Ahnung mehr besitzen wenn es um Ökonomie und wirtschaften und Geldpolitik geht?!
Oder sind sie auch bereits schon durch die postmoderne Faschismus infiziert in ihrem eigenen Reihen???
Was für eine Wirtschaftskrise?
Die letzten fünf Jahre haben schlimmstenfalls ein kurzzeitiges Plateau gesehen - und das während der heftigen Covid-19 Pandemie.
Wenn das schon reicht um eine Krise zu konstituieren, braucht man sich nicht mehr über Details innerhalb dieses Wirtschaftssystems zu unterhalten, dann müsste man alles stehen und liegen lassen um schleunigst ein anderes zu finden.
Eins das nicht von atmosphärischen, narrativen Kreisbewegungen getrieben wird, vielleicht.
Danke für die gute Substanz in diesem Artikel.
Der Artikel macht es sich etwas zu einfach. Er nimmt einige wirtschaftspolitische Positionen der AfD und leitet daraus gleich die große These ab, die AfD wolle Deutschland bewusst verarmen lassen. Das überzeugt mich so nicht. Aus Sicht der Österreichischen Schule sind niedrige Steuern, weniger Umverteilung, weniger Regulierung und mehr Raum für Unternehmertum zunächst einmal vernünftige Ansätze. Sie sind nicht automatisch ein „Geschenk an die Reichen“, sondern schaffen Anreize für Kapitalbildung, Investitionen und freiwilligen Tausch. Ob einzelne AfD-Vorschläge – etwa beim Euro oder bei der Energiepolitik – ökonomisch sinnvoll sind, kann man natürlich kritisch diskutieren. Aber daraus ein grundsätzliches „autoritäres Wirtschaftsprojekt“ zu machen, ist etwas anderes.
Auch beim Migrationsthema greift die Argumentation zu kurz. Ein Bedarf an Fachkräften ist nicht automatisch ein Argument dafür, diese Fachkräfte aus aller Welt anzuwerben. Der größte Teil könnte auch im eigenen Land ausgebildet und hier eingesetzt werden. Die richtigen Anreize könnten gesetzt werden: Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt. Damit ließen sich die Kosten für Anwerbung, Integration und die Anerkennung bzw. Überprüfung ausländischer Qualifikationen senken. Außerdem sollte man nicht nur fragen, welchen Nutzen Migration für die Gesamtwirtschaft hat, sondern auch, welche Kosten und Fehlanreize durch staatlich organisierte Masseneinwanderung entstehen. Das kann man kritisch diskutieren.
Der Vorwurf, die AfD sei ein „autoritäres Projekt“, ist durch den Artikel jedenfalls nicht belegt. Aus einzelnen Aussagen rechter Intellektueller lässt sich das nicht ableiten. Viel konkreter ist die zunehmende Machtkonzentration innerhalb des Staates: höhere Steuern, mehr Regulierung, mehr Vorschriften und immer neue Einschränkungen, wie der Bürger sein Eigentum, seine Arbeit und sein Leben zu gestalten hat. Das ist aus libertärer Sicht das eigentliche Problem – und zwar unabhängig davon, welche Partei dafür verantwortlich ist.
Die Umfragen zeigen Woche für Woche, dass die Kernziele der AfD in der Breite anschlussfähig und erwünscht sind – die Partei könnte bald die absolute Mehrheit in einzelnen Bundesländern erreichen. Der Artikel tut so, als müsse man zwischen seinem eigenen (keynesianischen) wirtschaftspolitischen Modell und der AfD wählen. Das ist eine falsche Alternative. Die libertäre Frage lautet vielmehr: Wie viel Macht soll der Staat überhaupt haben und wie viel Freiheit bleibt beim Einzelnen? Das ist der wesentliche Maßstab, an dem wir sowohl die AfD als auch die etablierten Parteien zu messen haben.
Die Illusion der Menschenliebe: Warum Geiz die Falschen anlockt
Dass uns heute gefühlt nur noch die Unfähigsten regieren und die Intelligenten erst dann zurückkehren, wenn das Land am Boden liegt, ist kein Zufall. Es ist ein historisches Gesetz. Wir haben diesen Zyklus schon oft erlebt, und er wird sich immer wiederholen.
Wer glaubt, dass Menschen aus reiner Nächstenliebe oder Patriotismus in die Politik gehen, betreibt romantische Realitätsverweigerung. Wahre, aufopfernde Liebe gibt es in der Literatur, aber ganz sicher nicht im Haifischbecken der Macht. Kein rational denkender Mensch opfert seine Karriere und sein Privatleben für den Bruchteil seines Marktwertes, nur weil er die Bevölkerung so sehr liebt. Die wenigen Ausnahmen, die es tatsächlich aus ehrlicher Überzeugung versuchen, werden ohnehin bitter enttäuscht.
Denn das System krankt an zwei Enden: einer geizigen Struktur und einer undankbaren Bevölkerung. Wer als Idealist antritt, wird vom Dauerfeuer einer Masse zermürbt, die niemals zufrieden ist und den Hals nicht vollkriegt. Wenn der Lohn für harte Arbeit aus permanenter Meckerei und einem Bruchteil des Gehalts der freien Wirtschaft besteht, verlässt die Intelligenz den Raum. Erst wenn die Pleitewelle das Land komplett überrollt und die Wirtschaft als Fluchtort wegbricht, wird das politische Mandat wieder zum einzig verbleibenden Hebel für echte Macher.
Danke vielmals für eure tolle und wichtige Arbeit. Es ist schon verrückt, dass mittlerweile viele Menschen völlig verblendet sind und Schwierigkeiten haben - logische Schlussfolgerungen zu ziehen oder wenigstens für eine kurze Zeit kritisch, logisch zu denken und Informationen zu hinterfragen.
Messerscharf analysiert!
Finde ich alles richtig, aber was muß sich ändern, damit es nicht nur ein weiterer Kommentar bleibt?
1. Die von Zeller genannte glaubwürdige politische Alternative muß her.
2. Die Erkennnisse müssen richtig an den/die richtigen/e Mann/Frau gebracht werden.
Weil Fußnote 2 undeutlich ist:
Unter dem Link, in der Folge: Neue Rechte. Gefährliches Denken verstehen, kommt der erwähnte Teil ab 17:10. Auch schon vorher, ab ungefähr Minute 13 wird es interessant, weil die Hilfsbereitschaft in der Flüchtlingskrise auf eine Manipulation zurückgeführt wird.
Alter, du bist ja komplett im Endstadium. Bullshitbingo voll in zwei Sätzen.
Bist du geisteskrank?
Du bist der, der über alles meckert, und ich bin der mit der Dissonanz?
Wo in diesem Antnwortstrang spreche ich über Klima oder Migration?
Dein gesamter Text ist ein psychiatrisches Musterbeispiel für eine Psychose.
Ich brauche deine Aussagen nicht zu widerlegen, da in einer regulären Diskussion, der Behaupter seine Aussagen belegt.
Aber Genozid am Deutschen Volk zu belegen durch "Neo-Klassikische Wirtschaftsideologie" sollte dir recht schwer fallen.
Also, auf.
Ja, ich weiß. Alles linksradikal.
Blablabla.
Äh.. was bitte?! 😄
Eigentlich hat mich nur der Satzbau verwirrt. Eine Aussage konnte ich da noch gar nicht herausfiltern.. was jetzt, im Nachhinein betrachtet, auch besser für meine geistige Gesundheit gewesen wäre.
Nein, ich Like nicht meine eigenen Kommentare obwohl sie mir natürlich schon recht gut gefallen.
Schön aber zu sehen, was dir neben rechten Endzeitfantasien noch so Sorge macht und nein, ich habe keine Lösungen für Feminismus, Klimawahn, imaginären Genozid am (Staats-)Volk oder dem ausbluten anderer Staaten worüber hier übrigens niemand vorher geschrieben hat (blühende Fantasie).
Wahrscheinlich auch, weil ich mich lieber um reale Probleme Sorge und nicht um Utopien aus Donald Trumps Poesiealbum.
Ich würde mal ins Blaue, auf den Genozid Part tippen.
Die Deutschen kriegen, wie die gesamte entwickelte Welt (wollen wohl alle überall Genozid /s), nicht mehr genug Kinder.
Das wird eine andere Partei nicht ändern.