37 Kommentare
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Avatar von JC

Ich bin der Ansicht, man sollte Impfungen die sich seit Jahrzehnten bewährt haben und Corona und die Impfungen dagegen nicht in einen Topf werfen! Dass es reines Geschwurbel ist, wenn man solche selbst erfundenen Behauptungen zur Impfung gegen MMR hört und liest ist selbsterklärend!

Aber der Umgang mit Corona und die Impfung dagegen ist etwas anderes. Da muss es möglich sein mit vernünftigen Argumenten auch sehr kritisch mit dieser Zeit umzugehen. Ansonsten überlassen wir das mal wieder nur der AFD, das kann nicht das Ziel sein!

Die Impfungen (Corona) wurden ganz anders angepriesen, als nachher der tatsächliche Effekt war. Ansteckungen wurden gar nicht verhindert und trotzdem wurde von einer „Pandemie der Ungeimpften“ gesprochen was massiv gespalten hat und was nach heutigem Stand der Dinge eine falsche Aussage war!

Impfschäden werden zum Teil gar nicht anerkannt obwohl die Bundesregierung die Haftung übernommen hat! Etliche junge Menschen leiden unter den Folgen der Impfung ohne die notwendige Unterstützung zu erhalten! Ältere Menschen mussten zum Teil in kompletter Isolation sterben!

Die Pandemie muss bitte sehr kritisch und sachlich aufgearbeitet werden, aber man hat leider das Gefühl, dass in der Kommission nur Rechtfertigungen wiederholt werden und der wirkliche Wille zur Aufarbeitung nicht existiert!

Ansonsten sehr viel Zustimmung zum Thema Impfung!

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Avatar von Hajo Zeller

Ausnahmsweise kein "Like" sondern ich richtig fettes "Dislike".

Artikel wie die von Alexander Hagelüken sind auch ein Grund dafür, dass das Vertrauen in die Institutionen sinkt. Die Menschen sind nicht doof. Sie bemerken trotz massiver Propaganda die Ungereimtheiten in den diversen Erzählungen zur Causa Corona und nicht nur dort. Und weil die Ungereimtheiten nicht überzeugend ausgeräumt sondern als rääächte Propaganda diffamiert werden, muss man sich nicht wundern, wenn rechte Formationen Zulauf erhalten. Vor allem wenn alle anderen politischen Mitbewerber in dasselbe Horn tuten.

Es ist bedauerlich, dass nur AfD-Abgeordnete im Bundestag in der Caus Corona nachhakten. https://www.youtube.com/watch?v=n0PIw-gaiDU Noch bedauerlicher ist, das NIEMAND den Quatsch den Frau Merkel zum PCR-Test (mit dem PCR-Test ist ein ct Wert verbunden, irgendeine Konzentration in Abhängigkeit von der Zeit) erzählte, aufgriff und die völlige Ahnungslosigkeit der Physikerin in der Causa Corona dokumentierte. Ct steht im Zusammenhang mit dem PCR Test für „Cycle threshold”. Selbst in kritischen Beiträgen wird das nicht richtig aufgegriffen https://www.anonymousnews.org/deutschland/merkel-taetigt-wirre-aussagen-zum-pcr-test/

Auf alle Punkte einzugehen sprengt den Rahmen eines Kommentars. Zum Thema "Impfen" empfehle ich die Arte-Dokumentation "Impfen - Die ganze Geschichte". https://www.youtube.com/watch?v=hPGB0azmSLQ So geht guter Journalismus Herr Hagelüken!

Zum Thema modRNA empfehle ich Florian Schillings "Molekularbiologische kernschmelze https://odysee.com/@CDL:9/Molekularbiologische-Kernschmelze:90

Was das Thema implantierte Chips angeht, schaue man sich dieses Interview von Klaus Schwab an. https://www.rts.ch/play/tv/pardonnez-moi/video/klaus-schwab?urn=urn:rts:video:7400263

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Avatar von Rotfuchs

Wenn man anfängt, politische Meinungen mit "Krankheit" oder "Gesundheitsgefahr" gleichzusetzen, verlässt man den Boden der Demokratie.

​Der Trick: Ein Arzt muss nicht mit einem Virus diskutieren, er muss es bekämpfen. Indem man "rechte Politik" als Gesundheitsrisiko framet, legitimiert man, den Gegner wie einen Erreger zu behandeln, statt wie einen Bürger.

​Das ist gefährlich. Politik ist Streit um den besten Weg, keine Hygiene-Maßnahme. Wer anders denkt, ist kein Virus.

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Avatar von Florian Kühn

Naja wenn meine Meinung beispielsweise ist, dass wir Forschung an Antibiotika einstellen sollten und meine Regierung sobald ich an der Macht bin meinem Volk rät stattdessen Globulli zu nehmen ist meine Politik ein Gesundheitsrisiko. Das ist nun mal Fakt. Wenn rechte Parteien wie die AFD nicht Forderungen stellen würden die unsere Gesundheit gefährden würde das ihnen auch niemand vorwerfen. Ich würde ja gerne um den besten Weg streiten aber wenn man sich die Forderungen dieser rechten Parteien anschaut und die Wähler mit denen man zu tun hat kaum dazu in der Lage sind ein vernünftiges Argument zu formulieren ist es nun mal schwer sie ernst zu nehmen.

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Avatar von Rotfuchs

Das ist ein wichtiger Einwand, aber hier liegt die feine Linie (der Kategorienfehler):

​Es ist absolut notwendig, falsche Maßnahmen (z.B. Forschungsstopp) als gefährlich zu benennen und mit besseren Argumenten zu widerlegen. Das ist demokratischer Streit.

​Die Pathologisierung beginnt dort, wo man das Label "Gesundheitsrisiko" nutzt, um dem Gegner die Legitimität abzusprechen ("schwer ernst zu nehmen").

Wenn wir anfangen, Wählergruppen als "kognitiv unzurechnungsfähig" oder als "biologische Gefahr" zu behandeln, verlassen wir den Diskurs und gehen in die Isolation.

​Die Gefahr ist: Wer den Gegner für "zu dumm für Argumente" hält, hört auf zu überzeugen. Und wer aufhört zu überzeugen, verliert die Demokratie. Schlechte Ideen besiegt man nicht durch Diagnosen, sondern durch bessere Ideen.

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Avatar von Florian Kühn

Das stimmt. Ich verstehe was du meinst. Ich teile allerdings dennoch die Analyse im obigen Text. Diese Art Reformvorschläge kommen nun mal von rechts und nicht von links und das kann man finde ich auch klar so benennen. Mit so einem Titel wird man natürlich keinen rechten überzeugen können da sie vermutlich den Artikel gar nicht erst lesen werden. Die Frage ist was man bewirken möchte. Ich würde übrigens auch nicht sagen, dass diese Menschen zu dumm sind. Mein Problem ist, dass viele sich dazu entscheiden nicht mehr zuzuhören, Argumente einfach als Lügen abzustempeln und nicht zu überprüfen während sie sich selbst als "kritische Denker" sehen. Ich werde auch nicht aufgeben zu diskutieren aber in Zeiten von social Media bringt Polemik eben mehr Reichweite als differenzierte Analysen. Diesen Umstand machen sich auch rechte Parteien viel besser zu nutze und ich behaupte, dass das ein großer Grund ist warum sie so erfolgreich sind. Daran, dass sie so tolle Argumente haben und immer differenziert auf "linke" blicken liegt es jedenfalls nicht.

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Avatar von Rotfuchs
Nov 21Bearbeitet

​Du hast recht mit der Mechanik: Social Media belohnt Polemik (Reichweite). Aber wir glauben, das ist nur die Infrastruktur (die Autobahn), nicht die Ursache des Unfalls.

​Das eigentliche Problem liegt tiefer, in unserer Psychologie (der Software):

Menschen hören nicht deshalb auf zuzuhören, weil sie "böse" oder "ignorant" sind. Sie tun es aus Selbstschutz.

Wir nennen das Kognitive Dissonanz: Wenn ein Argument mein Weltbild (meine Identität) angreift, erzeugt das physischen Stress im Gehirn. Das "Abstempeln als Lüge" ist dann der Not-Aus-Schalter, um diesen Schmerz zu beenden.

​Warum die "Rechten" (oder Populisten) erfolgreich sind? Nicht nur wegen der Polemik. Sondern weil sie oft ein Gefühl (Valoria) ansprechen – z.B. Angst vor Verlust –, das von der Gegenseite mit reinen Fakten oder Moralvorwürfen ("Ihr seid dumm/böse") nicht erreicht wird.

Wer nur sendet, aber die Frequenz (das Gefühl) des anderen nicht trifft, wird immer als "Rauschen" weggefiltert. Egal wie gut das Argument ist.

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Avatar von Florian Kühn

Ich stimme dir in so ziemlich allem zu. Ich möchte aber noch 2 Punkte ergänzen. Denn die Leute hatten ihr Weltbild ja nicht schon immer. Es entstand durch gute Gründe.

1. Wenn Menschen Probleme haben suchen sie nach Gründen für diese Probleme und erfolgreiche Populisten sind gut darin die Probleme auf eine einfache Begründung herunterzubrechen und zu behaupten, dass sie die Probleme Lösen indem sie den Grund für alle Probleme beseitigen. Wer die Menschen in schwierigen Zeiten so als erstes erreicht gewinnt.

2. Es ist auch von großer Bedeutung WER etwas sagt und nicht jeder kann jeden erreichen. In den letzten Jahren hat ein großer Vertrauensverlust in demokratische Institutionen stattgefunden und ich bin der Ansicht, dass der Hauptgrund die Corona Pandemie ist. Menschen die die Maßnahmen abgelehnt haben (egal aus welchem Grund) haben das Gefühl vermittelt bekommen, dass dem Staat und den Mainstream Medien nicht getraut werden kann da sie alle etwas propagiert haben und die Leute zu etwas bringen wollten was diese Menschen nicht wollten. Das führt dazu, dass jedem der sich beispielsweise für bestimmte Maßnahmen eingesetzt hat grundsätzlich nicht mehr getraut wird und man sich jemand anderen sucht dem man vertrauen kann. Es gibt einen Grund warum die Schnittmenge zwischen "Corona Leugnern" und AFD Wählern so groß ist.

Jetzt stellt sich die Frage wie man das beheben kann denn über die "Mainstream Medien" wird das nicht mehr funktionieren. Entweder man veröffentlicht Medien mit denen man explizit versucht Menschen zu überzeugen was aber keine große Reichweite bekommen wird und vermutlich auch vor allem von Personen geschaut wird die dir zustimmen. Oder man veröffentlicht polemische Medien die eine größere Reichweite haben in der Hoffnung, dass es doch ein paar gibt die von sich sage "jetzt schauen wir mal was die Linken uns jetzt wieder vorwerfen" und derjenige vielleicht doch ins Denken kommt. Ich glaube leider fast, dass es zwar leicht ist Misstrauen zu sähen aber ein schwerer Prozess ist das Vertrauen zurückzubekommen. Besonders wenn man eine Bundesregierung hat die zeigt, dass sie das Vertrauen nicht verdient hat. Eigentlich müsste man mit jedem einzelnen AFD Wähler offen und ehrlich über längere Zeit diskutieren aber dafür müssten beide Seiten bereit dafür sein und es müssten seeehr viele Gespräche geführt werden. Das alles führt dazu, dass ich leider recht wenig Hoffnung habe eine AFD Regierung zu verhindern. Und selbst wenn das gelingt was dann? Die Probleme werden trotzdem nicht gelöst weil wir weiter neoliberale Politik betreiben werden. Es geht nicht nur darum die AFD zu verhindern sondern die Meinung nach links zu verschieben und das halte ich für noch unrealistischer.

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Avatar von Tobias
Nov 22Bearbeitet

Auf Kondomen steht auch drauf dass sie nur zu 99,9% vor Schwangerschaft schützen. Trotzdem verlassen wir uns alle darauf. Naturwissenschaft arbeitet nicht gerne mit absoluten Aussagen, weil sie davon lebt, neue Erkenntnisse zu sammeln und sich dann ggfs selbst zu korrigieren. Deswegen werden keine festen Angaben auf den Beipackzetteln von Medizinprodukten gemacht. Erst Recht, wenn es Produkte sind die die Patienten Zuhause selbst anwenden sollen. Denn dann macht man sich rechtlich angreifbar wenn der Patient das Produkt falsch anwendet. Plakativ gesagt: Wenn du das Analgetikum aufgrund des Namens in die falsche Körperöffnung steckst, ist der Hersteller angreifbar wenn auf dem Zettel nicht drauf steht dass es zur oralen Einnahme gedacht ist. Umgekehrt versprichst du Menschen keine Heilung, weil es in der Medizin bei jeder Behandlung Unwägbarkeiten gibt, die niemand mit Sicherheit voraussagen kann.

Ich bin mal Morgens aufgewacht und mein Gesicht war halbseitig gelähmt. Meine Neurologin verschrieb mir ein Präparat mit Kortison. Nach einer Woche wurde die Lähmung besser, aber mein linkes Auge bekam einen blinden Fleck in dem ich nichts mehr sehen konnte. Die Augenärztin sagte ich solle das Kortison absetzen, und nach ein paar Tagen war das Auge wieder in Ordnung. Sowas kann kein Mensch voraussehen und weil jeder Mensch anders ist, kann es niemals 100%ig verlässliche Lösungen geben. Deswegen geben Ärzte einem auch immer mit auf den Weg "Wenn es in ein paar Tagen nicht besser ist, melden Sie sich nochmal". Die sagen nicht: "Montag sind Sie wieder gesund". Dessen muss man sich bewusst sein. Das bedeutet aber nicht dass Medizinprodukte nicht die beste Strategie zur Behandlung sind und 99,9% der Menschen helfen. Wie bei den Kondomen.

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Avatar von PlaCZebo

"Er hat keine beruflichen Abschlüsse, die mit Gesundheit zu tun hätten, und keine Erfahrung im Gesundheitswesen." Und wo steht geschrieben, dass so ein Mensch nicht auch Ahnung von Gesundheit haben, oder sich ins Gesundheitswesen eindenken kann? Die meisten Ärzte sind nichts anderes als Marionetten der Pharmaindustrie, die nicht in Gesund- sondern Krankheit denkt.

Und ohne Jetzt auf die ganzen Aussagen in diesem Post einzugehen: Füg doch bitte wenigsten Quellen ein, dann könnte man wenigsten die Studien (auf die du dich ja hoffentlich beziehst) durchgehen und erklären wieso man diese Aussagen nicht Kausal daraus ableiten kann.

Ich hab in dem Artikel leider nicht eine intelligente Aussage gefunden. Wenn jemand meint es gibt eine, teil sie doch bitte. Dann hätte ich sie bloß übersehen.

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Avatar von Juck Fou

Stell dir vor es gäbe eine Impfung, die so sicher ist, dass man Menschen zwingen muss sie zu nehmen, gegen einen Virus, der so tödlich ist, dass man sich erst testen muss um zu wissen ob man ihn hat.

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Avatar von Florian Kühn

Naja soweit ich weiß muss man bei jedem Virus egal wie tödlich er ist testen ob man ihn hat. Normalerweise funktioniert es ja nicht so, dass man stirbt und dann sagt der Arzt "ah er ist gestorben also war es wohl <hier beliebigen Virus einfügen>". Und ich wage auch mal die These, dass die Ablehnung von Impfungen nicht unbedingt mit der objektiven Sicherheit zu tun hat (siehe Masernimpfungen in den USA)

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Avatar von Harald Dost

Ich möchte mich auch hier – wieder mal - dem Kommentar von Hajo anschließen.

Tatsächlich halte ich „die Wissenschaft“, in der Medizin und speziell beim Thema Impfungen für ungefähr genauso vertrauenswürdig wie es die Erkenntnisse „der Wissenschaft“ beim Thema Wirtschaftswissenschaften sind. Wenn man weiß, dass „die Wissenschaft“ bspw. immer noch lehrt, dass „Banken Geld verleihen, das andere Leute dort eingezahlt haben“, oder es einen „Geldschöpfungsmultiplikator“ gibt (ich kann mich an Artikel auf diesem Blog erinnern), und dass „die Staatsschulden von den nächsten Generationen zurückgezahlt werden müssen“, dann darf man getrost den starken Verdacht haben, dass es um „die Wissenschaft“ in der Medizin kaum besser bestellt ist.

Ich würde raten, auch zu medizinischen Themen Quellen abseits des Mainstream zu Kenntnis zu nehmen. Das Buch von Herr Hagelüken scheint mir eine Fortsetzung der Mainstream-Dauerbeschallung aus den Jahren 2020 bis 2023 zu sein.

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Avatar von Florian Kühn

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften (wie z. B.: ökonomie). Naturwissenschaft sind reproduzierbar und können nachvollzogen werden. In Sozialwissenschaften kann man nicht etwas in ein Reagenzglas tun und Dinge immer wieder unter gleichen Bewegungen ausprobieren. Die Medizin ist hier eher mit Naturwissenschaften als mit Sozialwissenschaften vergleichbar wobei es nicht so eindeutig ist wie z. B.: Chemie. So zu tun als ob in der Medizin eine Ideologie vorherrschen würde und andere Ansätze egal ob sie statistisch belegbar sind oder nicht abgeblockt werden ohne Belege dafür anbringen zu können (wie es sie in der Ökonomie gibt) finde ich schon schwierig

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Avatar von Hajo Zeller

Tipp: Lesen Sie zum Beispiel "Die Nemesis der Medizin: Die Kritik der Medikalisierung des Lebens" von Ivan Illich. Antiquarisch bereits für ganzkleines Geld zu erwerben.

Bei Thalia steht dazu diese Beschreibung

DER KLASSIKER DER MEDIZINKRITIK

Ivan Illichs detaillierte Analyse des hiesigen Medizin- und Gesundheitssystems zählt bereits heute zu den Klassikern der medizinkritischen Literatur. Sie lässt deutlich werden, wie eine maßlose Technokratie, wie die verschiedenen Interessengruppen von Ärzteschaft und Pharmaindustrie und die sie begleitende menschenfeindliche Ideologie den Patienten zum süchtigen Verbraucher und die Medizin zum Verbrauchsgut werden ließen. Ein Buch, das angesichts der Möglichkeiten der modernen Medizin und in Anbetracht des Streits über die Gestaltung unseres Gesundheitssystems von beklemmender Aktualität ist.

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Avatar von Florian Kühn

Ich habe mich hier vor allem daran gestört, dass Wirtschaftswissenschaften und Medizin auf eine Stufe gestellt wurden. Wir haben gar keinen Dissens darüber, dass unser Gesundheitssystem massive strukturelle Probleme hat. Aber das ändert nichts daran, dass meines Wissens nach in der Medizinischen Forschung noch deutlich Wissenschaftlicher zugeht als in der VWL.

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Avatar von Harald Dost

Der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, der dafür 1993 den Nobelpreis erhalten hat, sah die Anwendung seiner Erfindung als Diagnoseinstrument auch ziemlich kritisch, was ihm bspw. auf Wikipedia auch die entsprechenden einschlägigen Einträge beschert hat (damals ging es um ein anderes Virus). Auf diese Weise sorgt man dafür, das „die Wissenschaft“ auf Linie bleibt. In den Wirtschaftswissenschaften ist das System ähnlich, da bekommen eben in D. nur Leute Lehrstühle, die in ihrer Lehre ausschließlich das Primat des Marktes vertreten.

https://www.youtube.com/watch?v=Ygdga_TNhT8

(Kary Mullis - hier am Ende bei min 1:28 – mit dt. Untertitel)

"it [the PCR test] doesn't tell you that you're sick and it doesn't tell you that the thing you ended up with really was going to hurt you or anything like that"

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Avatar von Florian Kühn

Hier stoßen wir auf ein Problem mit dem ich mich auch immer wieder befasse: Wie entscheide ich was ich glauben soll und was nicht? Ich kann schwer einschätzen wie glaubwürdig diese Aussagen sind und in wie weit sie auf das worüber wir hier sprechen anwendbar sind oder ob es vielleicht aus dem Kontext gerissen ist. Selbst wenn jemand etwas studiert hat, heißt es nicht, dass er in allem Recht hat. Woran machst du beispielsweise fest, dass du einem Kary Mullis vertraust aber einem Christian Drosten nicht? Wir als diejenigen die diese Themengebiete nicht studiert haben KÖNNEN gar nicht alles selbst verifizieren und MÜSSEN jemandem glauben. Ich möchte jetzt nicht über Mullis selbst reden da ich nur über ihn weiß was in Wikipedia steht aber ich versuche mir die Erklärungen und Beweise von verschiedenen Seiten anzuhören und dann das zu glauben wo ich mehr Evidenz sehe und/oder was mir logischer erscheint. Ich kann nicht einschätzen wie gut PCR Tests tatsächlich zur Diagnose geeignet sind aber was ich weiß ist, dass meine Tests wenn ich mich nicht krank gefühlt habe immer negativ waren und als er ein mal positiv war, war ich kurz darauf auch krank. Genau wie bei meinen Bekannten. Vielleicht sind dabei zu viele false positives und vielleicht ist es kein gutes Mittel zur Erhebung von genauen Statistiken aber es klingt für mich logisch ein nicht perfektes Tool als Indikator zu nutzen um einen Trend zu sehen wenn es keine besseren Alternativen gibt.

Jetzt zu Ihrer Wissenschaftskritik: wir sind uns einig, dass wir in Wirtschaftswissenschaften in Deutschland das Problem haben, dass fast nur Personen die einer bestimmten Ideologie folgen in bedeutende Positionen kommen. Aber wenn das da so ist heißt das noch lange nicht, dass das in anderen Fachbereichen auch so ist und schon gar nicht, dass das weltweit überall gleich ist. Wenn Sie glauben, dass "die Wissenschaft" auf Linie gehalten wird warum sollten denn z. B.: die Chinesen "die Wissenschaft" auf der selben Linie halten? Das wäre dumm. Wenn also international verschiedene Forscher mehrheitlich zum selben Ergebnis kommen dann neige ich dazu dem eher zu glauben als einer Einzelperson. Ich sage nicht, dass es bei den PCR Tests einen Konsens gibt der von Kary Mullis abweicht weil ich das nicht weiß aber ich bin der festen Überzeugung, dass es in Naturwissenschaftlichen Bereichen (und dazu würde ich teilweise ach die Medizin zählen) einen wissenschaftlichen Konsens geben kann der so lange besteht bis er eindeutig widerlegt wird (was in Naturwissenschaften auch möglich ist). Und ich glaube auch daran, dass sich bei eindeutigen Belegen in den allermeisten Fachbereichen der Konsens auch ändern würde. Denn wenn das nicht der Fall wäre würden wir kaum noch fortschritte machen und wie gesagt finde ich es einfach unplausibel, dass weltweit alle ihre Wissenschaftler einschränken damit sie mehrheitlich zu den gleichen Ergebnissen kommen.

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Avatar von Hajo Zeller

Hallo Florian, ich habe auf Deine Fragen und Aussagen:

«Wie entscheide ich was ich glauben soll und was nicht?»

«Woran machst du beispielsweise fest, dass du einem Kary Mullis vertraust aber einem Christian Drosten nicht?»

hier ausführlich geantwortet https://www.widerborstig.de/Corona-grundsatz-h%C3%B6fgen.pdf

Vielleicht schaust Du mal rein.

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Avatar von Harald Dost

ein Hinweis, ob der Kary Mullis recht haben könnte (der den Test immerhin erfunden hat), könnte evtl. sein: Die PCR-Tests enthielten (auch in 2020) üblicherweise eine Packungsbeilage, auf der zu lesen war:

„Das Nachweisergebnis dieses Produkts dient nur als klinische Referenz und sollte nicht als einziger Beweis für die klinische Diagnose und Behandlung verwendet werden.“

Ein Hersteller muss natürlich dafür sorgen, dass er rechtlich abgesichert ist. Aber natürlich hat keiner der Verantwortlichen Interesse, dass so eine Information breiter öffentlich bekannt wird.

Hier gibt es ein Bild von so einem Beipackzettel (nicht von mir erstellt):

https://nextcloud05.webo.cloud/s/iKWEG6f3BRGMr72

Leider geht es bei „nextcloud“ nicht ohne Passwort, dies ist

Harry-0913

(Link funktioniert bis 19. Dezember)

Trotzdem war in der C-Zeit jeder positive Test ein C-Fall, egal ob Symptome (Husten, Schnupfen, Heiserkeit) vorhanden waren, oder nicht. Das waren dann die sog. „asymptomatischen Erkrankungen.“ Ein Geniestreich, weil auf diese Weise jeder zum potentiellen Gefährder wird, der nicht regelmäßig einen negativen Test vorlegt.

Sehr spannend ist auch diese Arte-Doku. Damals gab es einen Arzt, der maßgeblich verantwortlich war, dass niemand mehr die *pfung wollte. In 2020 wurde diesem Arzt dann sehr schnell die öffentliche Stimme entzogen.

https://www.youtube.com/watch?v=0Rml0oXAmTc

"Profiteure der Angst" ARTE/NDR Dokumentation 2009

Jetzt will ich aber die Geduld von Maurice nicht weiter strapazieren, der sicherlich wenig Interesse hat, dass hier ein C-Leugner-Forum entsteht. Ich befürchte, dass man mich zu dieser Kategorie zählen müsste -

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Avatar von Jannik

Danke für die Leseprobe. Witzig dass da jetzt so ein Schwurbler-Nest aufgescheucht wurde, da merkt man wie schnell eine gemeinsame Faktenbasis bröckelt.

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Avatar von Oliver Wald

Das veröffentlichen dieser Leseprobe durch den Herrn Höfgen irritiert so sehr, dass ich mir überlege, weitere Veröffentlichungen von ihm zu ignorieren.

Ich habe damit einen großen Teil meines Respekts vor seiner Arbeit verloren!

Was hat ihn nur bewogen solche einen Schwachsinn zu promoten.

Wie kann es sein, dass jemand der sonst auch komplexe Zusammenhänge mit klugem Sachverstand durchdenkt und auch erklärt, solch einer unterirdischen Diffamierung hier Platz einräumt.

Sehr schade!

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Avatar von Hajo Zeller

Nachtrag zu meinem Kommentar:

Am 16. Januar 2016, wurde Klaus Schwab (WEF) im Télévision Suisse Romande (RTS) von Darius Rochebin interviewt. In diesem Interview prognostizierte Schwab, dass bis ins Jahr 2026 alle Menschen durch im Körper eingepflanzte Chips online vernetzt sein würden. Und dass jeder seinen persönlichen Butler-Roboter mit künstlicher Intelligenz besitzen wird. Die Chip-Prognose ab Minute drei.

Hier noch ein Auszug aus einem offenen Brief, den ich im Frühjar 2021 an den Bundesvorstand der Partei - damals noch DIE LINKE -, meinen Parteivorstand, schickte:

Was ist mit Euch los?

Kritisches Denken, Hinterfragen des herrschenden Narrativs und ein gesundes Misstrauen gegenüber staatlicher und ökonomischer Macht waren für mich Kennzeichen "linken" Gedankengutes. Was ist daraus geworden? Wer der Obrigkeit nicht kritiklos folgt, wird ausgegrenzt und nieder gemacht. Allein das Wort Corona-Leugner ist übel. Meine Freunde und ich bestreiten nicht die Existenz von SARS-CoV-2. Was wir allerdings bestreiten, ist, dass die Maßnahmen in der Causa Corona sachgerecht, zielführend und verhältnismäßig sind.

Für jedes dieser Adjektive lassen sich haufenweise Belege finden. Ich beschränke mich auf ein einziges Beispiel. Wenn Ihr mir meine Ausführungen widerlegen könnt, streue ich Asche auf mein Haupt. Wenn nicht, solltet Ihr Euren Umgang mit Menschen, die in der Causa Corona das offizielle Narrativ hinterfragen, zumindest überdenken. Den offenen Brief hier lesen: https://www.widerborstig.de/offener-Brief-parteivorstand-wissler.pdf

MERKSATZ: Wenn existierende Sachverhalte auch von Menschen an- und ausgesprochen werden, die glauben, die Erde sei eine Scheibe, werden diese Sachverhalte nicht falsch.

PS: Im Herbst 2019 ließ ich mich gegen Pneumokokken impfen. Die Injektion eines Präparates auf der Basis von modRNA-LNP-Technologie lehne ich ab. Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Technologie können derzeit weder von meinem Arzt noch von meinem Apotheker hinreichend belegt beantwortet werden.

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Avatar von Florian Kühn

Es ist ja schön, dass sie der Obrigkeit nicht einfach folgen und hinterfragen aber dann Frage ich mich was eine Prognose von Schwab aus dem Jahr 2016 jetzt mit Corona zu tun hatte. Es wirkt so als ob sie andeuten wollen, dass uns über die Impfung gegen unseren Willen Chips implantiert wurden? Und der Beweis dafür ist dieses Interview mit Herrn Schwab? Das wirkt schon sehr dünn auf mich und ich persönlich bin mir absolut sicher, dass ich keinen Chip habe mit dem ich bezahlen kann. Falls ich sie falsch verstehe tut es mir leid aber was sie schreiben wirkt ziemlich zusammenhanglos und nicht besonders fundiert. Zu "Wenn Ihr mir meine Ausführungen widerlegen könnt, streue ich Asche auf mein Haupt." sage ich folgendes: ich bin offen für eine Debatte aber bei dem was sie geschrieben haben gibt es einfach nichts was man widerlegen kann. Nicht weil es fundiert oder gut recherchiert ist sondern weil nichts von dem was sie schreiben nachvollziehbar ist. Ihre Kommentare bestehen nur aus Anschuldigungen, Kritik an irgendwas von Frau Merkel zum Thema PCR Test und wilden Angaben zu Quellen die sie für vertrauenswürdig halten wobei nicht aus ihrem Kommentar hervorgeht was genau diese beweisen sollen. Tut mir leid aber wenn Sie wollen, dass man Sie versteht und offen debattiert müssen sie sich auch schon klar ausdrücken

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Avatar von Hajo Zeller

Florian Kühn schreibt: «Es ist ja schön, dass sie der Obrigkeit nicht einfach folgen und hinterfragen aber dann Frage ich mich was eine Prognose von Schwab aus dem Jahr 2016 jetzt mit Corona zu tun hatte.»

Naja mein Kommentar bezieht sich auf den Artikel von Alexander Hagelüken. Und in diesem Artikel schreibt er über Robert Kennedy Jr.:

«Er hat einen Post verbreitet, wonach Bill Gates den Menschen einen Chip einpflanzen wolle, der Bargeld ersetze; verweigerten sie sich Impfungen, schalte er den Chip ab und sie verhungerten.»

Mit diesem Satz wird zumindest bei mir der Eindruck erzeugt, dass Kenndy Jr. ein Spinner ist, dem man besser nicht traut. Denn wer will schon bei Menschen Chips implantieren. Mein Verweis auf Klaus Schwab zeigt beispielhaft auf, dass das Implantieren von Chips eben keine Spinnerei von Außenseitern ist, sondern im Umfeld des Weltwirtschaftsforums als ernst zu nehmende Technologie angesehen wird.

Florian Kühn schreibt: «ich bin offen für eine Debatte aber bei dem was sie geschrieben haben gibt es einfach nichts was man widerlegen kann.»

Ich habe in dem offenen Brief (https://www.widerborstig.de/offener-Brief-parteivorstand-wissler.pdf) geschreiben: «Was ist von einer Bundesregierung zu halten, die offensichtlich medizinische Kennziffern falsch erhebt und mit diesen falschen Zahlen Politik begründet? Was ist von Medien zu halten, die diese Tatsache nicht bemerken? Was ist von einer Opposition zu halten, die diesen Unfug nicht kritisiert?» und dies am Beispiel der "Inzidenz" belegt.

Und wenn eine Physikerin als Bundeskanzlerin nicht weiß, dass der Ct-Wert bei einem PCR-Test die Abkürzung für „Cycle threshold” ist, sondern etwas von einer Konstante in Abhängigkeit von der Zeit erzählt, zeigt dies eindrucksvoll, dass die Dame keine Ahnung von der Materie hat. Und sie sich Sätze wie in der Fernsehansprache vom 18. März 2020 sparen kann. Sie sagte: «Deswegen bitte ich Sie: Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen.» Haha.

Verehrter Florian Kühn, in der gesellschaftspolitischen Debatte in Deutschland werden immer wieder Sachverhalte behauptet, die einer Nachprüfung nicht standhalten. Und trotzdem werden diese Sachverhalte als Begründung für Politik benutzt. Von Politikern, Medien, Wissenschaftlern und interessierten Unternehmensverbänden. Und dieser Sachverhalt ist ein Problem. Er untergräbt das Vertrauen in die Institutionen. Meine ich.

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Avatar von Florian Kühn

Erst einmal danke für die ausführliche Antwort. Sie schreiben "Mit diesem Satz wird zumindest bei mir der Eindruck erzeugt, dass Kenndy Jr. ein Spinner ist, dem man besser nicht traut. Denn wer will schon bei Menschen Chips implantieren. Mein Verweis auf Klaus Schwab zeigt beispielhaft auf, dass das Implantieren von Chips eben keine Spinnerei von Außenseitern ist, sondern im Umfeld des Weltwirtschaftsforums als ernst zu nehmende Technologie angesehen wird.". Ich persönlich kenne niemanden der ernsthaft behauptet, dass das Implantieren von Chips eine Spinnerei ist. Es gibt Leute die das freiwillig machen. Es gibt aber viel Raum zwischen "diese Technologie existiert und könnte in Zukunft eine Rolle spielen" und "Bill Gates pflanzt Menschen Chips ein die Bargeld ersetzen und wenn man sich weigert sich impfen zu lassen wird der Chip abgeschalten und man verhungert". Sie können doch nicht behaupten, dass jemand der letzteres ernsthaft glaubt und nicht mal gute Belege vorweisen kann außer "Klaus Schwab hat mal gesagt, dass diese Technologie in Zukunft eine Rolle spielen könnte" kein Spinner ist. So was würde doch niemand (inklusive mir) mitmachen.

Ich habe ihren offenen Brief gelesen und ich stimme ihnen zu, dass der Begriff "Inzidenz" tatsächlich falsch genutzt wurde. Hier würde ich allerdings die Frage in den Raum werfen wie man diese Messungen hätte machen sollen. Vielleicht kennen sie sich in diesem Bereich mehr aus als ich aber ich habe einige Teile des von ihnen verlinkten Thesenpapieres gelesen und eine regelmäßige und wissenschaftlich korrekte Erhebung der Inzidenz klingt für mich in einer Pandemie in der im Zweifel schnell Entscheidungen getroffen werden müssen da Leben auf dem Spiel stehen nicht besonders praktikabel. Man hätte vermutlich klarer benennen sollen was diese Zahlen genau bedeuten und dass man eben keine exakten Ergebnisse bekommt. Ich stimme ihnen absolut zu, dass einige Maßnahmen absolut übertrieben waren und kritisiert werden sollten und ja es wurden Menschen in eine politische Ecke gestellt an die sie nicht hingehören. Das alles ist wahr aber es ändert nichts an dem was Herr Hagelüken hier beschreibt. Es ändert nichts an der Leugnung des Menschengemachten Klimawandels durch Rechtspopulisten, es ändert nichts an der Gefährdung der Bevölkerung durch die Verunglimpfung von etablierten Impfungen was dazu führt, dass es mehr Masernerkrankungen kommt, es ändert nichts daran, dass sie das Vertrauen in funktionierende Medikamente schwächen und gleichzeitig absurde Tipps wie "man solle sich doch Desinfektionsmittel spritzen" geben usw.

Frau Merkel möchte ich hier nicht verteidigen aber ich will noch meine Zustimmung zu Ihren letzten Sätzen bekunden. Dennoch übersehen Sie meiner Ansicht nach, dass ihre Meinung und das was in dem Text von Herrn Hagelüken steht sich nicht unbedingt gegenseitig ausschließen. Es kann beides wahr sein: Rechte Politiker gefährden unsere Gesundheit UND es wurden während der Pandemie Fehler gemacht .

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Avatar von Edward

Niemand kann für das eigene Sein tun. Wenn jemand keine positive Energie auszustrahlen vermag, soll sich meinetwegen aus der Politik fernhalten.

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Avatar von foobar

Wenn man Experten mit "ExPeRtEN" ersetzt sieht man leider hier wo das endet. Leider hat die afd zu viele solcher "ExPeRtEN"

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Avatar von Herbert Garbe

Was soll dieser Bullshit wieder! Ihr verlausten Linken seid die Raubritter der heutigen Zeit!

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Avatar von Florian Kühn

Sie sind der beste Beweis dafür, dass der ganze Hass von Links ausgeht und die anderen doch nur normal diskutieren wollen... oder? Aber ich halte sowieso nicht viel davon alles in 2 Lager "Links" und "Rechts" zu unterteilen. Die Welt und unsere Gesellschaft ist komplexer als das.

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Avatar von Hajo Zeller

Wenn Sie diskutieren wollen Herr Garbe, herzlich gerne. Ihr Kommentar ist als Diskussionsgrundlage allerdings weder inhaltlich noch stilistisch geeignet. Spontan fällt mir zu Ihrem Kommentar eine Aussage meines Großvaters ein, die er oft und gerne von sich gab:

Was juckt es die deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr schubbert.

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